Snõõper «Recess»
Aufgedreht, verzerrt und inspiriert von einem Rap-Klassiker: Snõõpers «Recess» hyperventiliert, bis die Clubbeats platzen.
Aufgedreht, verzerrt und inspiriert von einem Rap-Klassiker: Snõõpers «Recess» hyperventiliert, bis die Clubbeats platzen.
D’Leesa flüstert aus einem Schlafzimmer in Atlanta einfühlsamen R&B auf den Dancefloor, mit einer Zurückhaltung, die fast wahnsinnig macht.
Dissonant und harmonisch zugleich: Billboard Styles erste Single kreist um ein Begehren, das sich fast schon krankhaft anfühlt.
Auf Rumspringa befreien sich ear von gar nichts und machen genau daraus ein leises, lebendiges Album.
Auf einer Wolke, mit grossen, staunenden Augen und grell gekleidet, schwebt Gelli Haha durch ihre eigene Himmelsmanege. Alles ein bisschen Gaga, and we love it.
@ heissen tatsächlich so, und hinter dem unsuchbaren Namen versteckt sich eine fast siebenminütige Folk-Ballade, die zum Mitsingen einlädt und nicht mehr loslässt.
Grace Ives lässt auf ihrem neuen Album Girlfriend den Bedroom Pop hinter sich und liefert Stadium-Pop, der trotz grosser Gesten intim bleibt.
Bibi Club widmen «George Sand» der gleichnamigen Feministin und verbinden rohe Drum-Machine-Beats mit brachialer Naturpoesie.
Alexis Taylor löst sich vom Hot-Chip-Schatten und liefert mit «I Can Feel Your Love» eine gospelgetränkte Disco-Ballade für die frühen Morgenstunden.
Sophia Kennedy erfüllt DJ Koze und uns einen Herzenswunsch und singt endlich wieder auf Deutsch.