Grace Ives «Stupid Bitches»
Grace Ives lässt auf ihrem neuen Album Girlfriend den Bedroom Pop hinter sich und liefert Stadium-Pop, der trotz grosser Gesten intim bleibt.
Grace Ives lässt auf ihrem neuen Album Girlfriend den Bedroom Pop hinter sich und liefert Stadium-Pop, der trotz grosser Gesten intim bleibt.
Bibi Club widmen «George Sand» der gleichnamigen Feministin und verbinden rohe Drum-Machine-Beats mit brachialer Naturpoesie.
Alexis Taylor löst sich vom Hot-Chip-Schatten und liefert mit «I Can Feel Your Love» eine gospelgetränkte Disco-Ballade für die frühen Morgenstunden.
Sophia Kennedy erfüllt DJ Koze und uns einen Herzenswunsch und singt endlich wieder auf Deutsch.
Das Duo aus New Orleans beweist mit «Not Real», dass roher, ungeschliffener Rock noch immer funktioniert.
Cameron Pictons neues Projekt klingt genau so, wie man es von einem Ex-Black-Midi-Bassisten erwarten würde: brillant chaotisch.
Unsere 100 Lieblingssongs des Jahres 2025, gesammelt und kuratiert im Playlist-Format.
Im Titelsong von Prewns neuem Album formt sich ein leiser, fragiler Kern, der sich Stück für Stück auftürmt, bis er in einer überwältigenden Weite aufblüht.
Fiona Fiasco verzaubert mit «Stacy» und entführt in eine eindrucksvolle Klangwelt aus sanften Melodien, geheimnisvollen Glockenspielen und subtiler Percussion.
Der Song «Hard To Love» ist genau das Gegenteil dessen, was der Titel verspricht – ein Stück, das eingängiger kaum sein könnte.