Kategorie: Neue Musik

New Mystics «Sparrows»

Was das Pressebild von New Mystics gut zusammenfasst ist das nostalgische Schwelgen in vergangenen Zeiten. Angelehnt an den Sound der 60er, kombinieren die mysteriösen New Mystics mit ihrer

PREMIERE: a=f/m «I’m Away On My Way»

α=f/m haben uns in naher Vergangenheit mit ihrer EP Aporien, aber vor allem mit ihrem eingängigen Synth-Pop im Allgemeinen, überzeugt. Das Duo, bestehend aus den Luzernern Belia Winnewisser und

Bellatrix «Still Lookin For»

Bellatrixs Sound zu kategorisieren scheint zunächst so unnötig, wie der Versuch, sie mit anderen Künstlern zu vergleichen. Mit einer schieren Reizüberflutung rückt die in London beheimatete

Heat «Lush»

Am kanadischen Showcase-Festival M For Montreal präsentiert die versammelte Musikszene Québecs jährlich zum Winterbeginn ihre stärksten aufstrebenden Acts. Die Qualitätsdichte am Event ist

HALFBROTHER «Go Tell The Mandem»

Als Teil des Kreativkollektivs Murkage Cartel und der renommierten Murkage Clubnight machte sich Murkage Dave bereits einen Namen in der Manchester Klubszene und löste auch einen kleinen Hype in

Elder Island: Seeds in Sand

Elder Island mag so manch einer bereits dank ihrer gleichnamigen Debüt-EP kennen. 2014 begannen sie damit ihren Siegeszug der Fanherzen und zwar ziemlich erfolgreich. Einen Song wie «Garden» oder

Rahm «Wet Words»

Der noch mysteriöse Rahm ist der neuste Zuwachs zum Label Terrible Records aus Brooklyn, das bereits in der Vergangenheit ein Händchen für spannende Entdeckungen gezeigt hat. Sein Debüt ist eine

instupendo «Light Lock»

Bereits mit 13 Jahren begann instupendo mit Musik zu experimentieren. Heuer kreiert der aus Philadelphia stammende Aidan Peterson geschmeidige Down-Tempo-Beats und bedient sich sanfter Lo-Fi-Gitarren

Lowly «Word»

Dänemark mausert sich zu unserem Lieblingsland was zeitgenössische Popströmungen angeht. Nebst Kopenhagen sollte man dabei auch immer wieder einen Blick auf Aarhus werfen. Wie Liss kommen auch

Smerz «Blessed»

Techno-Pop als Begriff ist uns ziemlich neu, passt aber ganz gut zu den basslastigen Klängen von Smerz. Das Duo aus Dänemark setzt auf subtile Instrumentationen und ergänzt – wo nötig