Good Looks: Bummer Years
Auf dem Debütalbum von Good Looks treffen schrille Gitarrenriffs auf kühnes Songwriting über politische Sorgen und Ängste.
Auf dem Debütalbum von Good Looks treffen schrille Gitarrenriffs auf kühnes Songwriting über politische Sorgen und Ängste.
Billy Woods macht Underground Rap mit Outsider Flair und zelebriert auf seinem 10. Studioalbum Afrofuturismus wie kein anderer.
Alabaster dePlume’s neues Album Gold lädt zum gemeinsamen Durchatmen ein. Zwischen Poesie und spirituellem Jazz steht die Liebe zu sich selbst und zueinander im Vordergrund.
Das beste Pop-Album des Monats März kommt weder von Charli XCX (leider dem 80s-Trend verfallen), noch von Rosalía (entfesselt, aber inkonstant), sondern von Kilo Kish.
Auf Yayoyanoh’s selbstbetiteltem Debütalbum treffen verheissungsvolle Beats auf launische Gesangsstrophen.
Stahlberger veröffentlichen mit Lüt uf Fotene ein Mundartalbum zum Schmunzeln über Alltagsgeschichten aus dem Dorf, der Stadt oder zwischendrin auf der Autobahn.
Wir schauen nochmal zurück auf das vergangene Jahr mit unseren Lieblingsalben von 2021.
Musikalisch nah am verträumten Sound der 80er, bewegt sich das Debütalbum von Frederik stets zwischen wehmütiger Melancholie und Grenzeuphorie.
Das Solo-Debütalbum von Anna Erhard überzeugt mit federleichtem Pop und einem aufblühenden Selbstgefühl in der neuen Wahlheimat.
Was Mnevis mit ihrem neuen Album The Course of Events abliefern ist wortgetreu grosses Kino.