Frederik: Portraits
Musikalisch nah am verträumten Sound der 80er, bewegt sich das Debütalbum von Frederik stets zwischen wehmütiger Melancholie und Grenzeuphorie.
Musikalisch nah am verträumten Sound der 80er, bewegt sich das Debütalbum von Frederik stets zwischen wehmütiger Melancholie und Grenzeuphorie.
Das Solo-Debütalbum von Anna Erhard überzeugt mit federleichtem Pop und einem aufblühenden Selbstgefühl in der neuen Wahlheimat.
Was Mnevis mit ihrem neuen Album The Course of Events abliefern ist wortgetreu grosses Kino.
Es ist wieder mal so weit: Zeit für Jahresbestenlisten! Wir beginnen mit unseren Lieblingsalben des bald zu Ende gehenden Jahres 2020.
Für seine neue EP verwertet der deutsche Produzent alte Beethoven Aufnahmen auf kreative Weise, ohne dabei in Klischeefallen zu tappen.
Lomeldas neues Album ist so persönlich und intim, dass man jeden Moment darauf mitfühlt.
Nach langer Vorfreude präsentieren Annie Taylor ihr bittersüsses Debütalbum «Sweet Mortality».
Mit ihrer neuen EP gewährt uns die Londonerin Otta quirlige, neue Einblicke in ihr Songbuch.
Getrieben von unendlicher Sehnsucht, Synth-lastigen elektronischen Beats und exotischen Gitarrenriffs, explorieren Alois auf ihrem neuen Album karibisches Terrain.
Louis Prince schafft mit 80er-Synths und klirrender Instrumentals ein intimes und melancholisches Debüt.