Kategorie: Review

Geowulf: Great Big Blue

Das Cover von Geowulfs Debütalbum zeigt auf eindeutliche Weise, was den Hörer erwartet. Mit sanften Klängen und eingängigen Melodien zaubert das australische Duo die Sonne herbei. Der mit

Boothroyd: Pure country

Vor vier Jahren erschien die Debüt-EP Idle Hours des britischen Produzenten Boothroyd. Aufgenommen mit einem Paar «cheap, shitty headphones» und einem Augenzwinkern beschrieb er damals

Crimer: Leave Me Baby

Kaum ein Schweizer Act hat letztes Jahr so polarisiert wie Crimer. Seine exzentrischen Tanzschritte animieren bei meist ausverkauften Konzerten zum Nachmachen, sein Schwiegersohn-Look beglückt die

Bombers: M/W

Was sich anhört wie eine verschollene Single Auskopplung von The Alan Parsons Project, ist eigentlich der Opener («Fills Call In») des Debütalbums der Lausanner Band Bombers. Stets experimentell

MGMT: Little Dark Age

Vor gut zehn Jahren tanzte eine ganze Indie-Pop Generation zu einer Handvoll Hits von MGMT. Beinahe jeder Jugendliche konnte die Melodien des US-amerikanische Duos, welches sich auf einer

Bongeziwe Mabandla: Mangaliso

Als neues Gesicht des Afro-Folk wird Bongeziwe Mabandla bezeichnet, als sein Debütalbum im 2012 erschien. Seitdem tourte er durch Australien, Asien und Kanada und landete einen Plattenvertrag bei

Wavering Hands: No Codes

Das Luzerner Trio Wavering Hands hat bereits in der Vergangenheit national sowie international für Aufsehen gesorgt. Angefangen mit der verträumten Debüt-EP I Remember Nothing, welche noch in

R mccarthy: dick arkive: issue 2

Tasty morsels ist ein Plattenlabel der anderen Art. Irgendwo zwischen Net- und Kultlabel, vermacht sich das Label experimentierfreudigem Dream Pop mit Seitenlage. Das Aushängeschild von Tasty Morsels

Jon Hood: Body Semantics

Joan Seiler, ehemals Joan & The Sailors, Martin Schenker vom Elektro-Pop Gespann Alois und Mario Hänni, unter anderem mit seinem Solo-Projekt Rio unterwegs, sind allesamt bekannte Namen im

Chimo: YUNGA

Die Band Chimo aus Rosario, Argentinien ist weitestgehend ein ungeschriebenes Blatt – haben es doch Indie-Bands aus Südamerika immer wieder schwer, in Europa Fuss zu fassen. Mit ihrem neuen