Kategorie: Review

Flower Face: The Shark In Your Water

Auf ihrem neuen Album setzt Flower Face ihre melancholische Reise da fort, wo sie mit Baby Teeth aufgehört hat. Darauf berichtet sie über intensive und emotionale Momente in ihrem Leben.

Good Looks: Bummer Years

Auf dem Debütalbum von Good Looks treffen schrille Gitarrenriffs auf kühnes Songwriting über politische Sorgen und Ängste.

Billy Woods: Aethiopes

Billy Woods macht Underground Rap mit Outsider Flair und zelebriert auf seinem 10. Studioalbum Afrofuturismus wie kein anderer.

Alabaster dePlume - Gold

Alabaster dePlume: Gold

Alabaster dePlume’s neues Album Gold lädt zum gemeinsamen Durchatmen ein. Zwischen Poesie und spirituellem Jazz steht die Liebe zu sich selbst und zueinander im Vordergrund.

Kilo Kish: American Gurl

Das beste Pop-Album des Monats März kommt weder von Charli XCX (leider dem 80s-Trend verfallen), noch von Rosalía (entfesselt, aber inkonstant), sondern von Kilo Kish.

Yayoyanoh: Yayoyanoh

Auf Yayoyanoh’s selbstbetiteltem Debütalbum treffen verheissungsvolle Beats auf launische Gesangsstrophen.

Stahlberger: Lüt uf Fotene

Stahlberger veröffentlichen mit Lüt uf Fotene ein Mundartalbum zum Schmunzeln über Alltagsgeschichten aus dem Dorf, der Stadt oder zwischendrin auf der Autobahn.

Frederik: Portraits

Musikalisch nah am verträumten Sound der 80er, bewegt sich das Debütalbum von Frederik stets zwischen wehmütiger Melancholie und Grenzeuphorie.

Anna Erhard: Short Cut

Das Solo-Debütalbum von Anna Erhard überzeugt mit federleichtem Pop und einem aufblühenden Selbstgefühl in der neuen Wahlheimat.