My Idea: Cry MFer
Auf ihrem Debütalbum nimmt uns das Duo mit in eine komplizierte Beziehungsgeschichte. Zwischen Liebe, Hass, Tränen und Gelächter kommen aneckende Gitarrenriffs und zuckersüsse Melodien nicht zu kurz.
Auf ihrem Debütalbum nimmt uns das Duo mit in eine komplizierte Beziehungsgeschichte. Zwischen Liebe, Hass, Tränen und Gelächter kommen aneckende Gitarrenriffs und zuckersüsse Melodien nicht zu kurz.
Mit Face the Wall präsentiert die junge Singer-Songwriterin aus New York ein starkes Gitarrenalbum, das sich mit überwältigenden Gefühlen und Ängsten auseinandersetzt.
Auf ihrem neuen Album setzt Flower Face ihre melancholische Reise da fort, wo sie mit Baby Teeth aufgehört hat. Darauf berichtet sie über intensive und emotionale Momente in ihrem Leben.
Auf dem Debütalbum von Good Looks treffen schrille Gitarrenriffs auf kühnes Songwriting über politische Sorgen und Ängste.
Billy Woods macht Underground Rap mit Outsider Flair und zelebriert auf seinem 10. Studioalbum Afrofuturismus wie kein anderer.
Alabaster dePlume’s neues Album Gold lädt zum gemeinsamen Durchatmen ein. Zwischen Poesie und spirituellem Jazz steht die Liebe zu sich selbst und zueinander im Vordergrund.
Das beste Pop-Album des Monats März kommt weder von Charli XCX (leider dem 80s-Trend verfallen), noch von Rosalía (entfesselt, aber inkonstant), sondern von Kilo Kish.
Auf Yayoyanoh’s selbstbetiteltem Debütalbum treffen verheissungsvolle Beats auf launische Gesangsstrophen.
Stahlberger veröffentlichen mit Lüt uf Fotene ein Mundartalbum zum Schmunzeln über Alltagsgeschichten aus dem Dorf, der Stadt oder zwischendrin auf der Autobahn.
Wir schauen nochmal zurück auf das vergangene Jahr mit unseren Lieblingsalben von 2021.